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«Geht in die ganze Welt und verkündet die Gute Nachricht allen Menschen!» (Mk 16)

Eine Polin wohnte fünf Jahre her in Dzanydzer, auf Kirgisisch: „Neue Erde“. Sie hat mal an ihre Freundin in Deutschland geschrieben, um ihr beim Finden eines katholischen Priesters zu helfen. Die Freundin hat eine Telefonnummer an eine katholische Pfarrei in der kirgisischen Hauptstadt – Bishkek gefunden und hat da angerufen. Allein die Stadt befindet sich ca. 50km von Bishkek entfernt, deshalb ist der Priester ab sofort zu der Frau gefahren. Zur Zeit gibt es in der Pfarrei über 30 Personen, die regelmäßig an Messen teilnehmen.

Neun Jahre her gab es zwei Jesuiten, die in ihrer Pfarrei in Bishkek am Abend gesessen haben und sich überlegt haben, womit man eine Evangelisierung in Kyrgyzstan am besten anfangen soll. Gleichzeitig sind in den Raum zwei kleinen kirgisischen Mädchen reingekommen, und haben gesagt: „Gelobt sei Jesus Christus!“. Es stellte sich heraus, dass ihre sterbende Oma beichten will. Die Oma lebt zwar nicht mehr, es wurde aber auf dem Dorf Iwanowka schon dritte Pfarrei gegründet.

So funktioniert unsere Mission in Kyrgyzstan. Ein Priester besucht eine alte Oma oder eine Familie und nach ein paar Jahren entsteht eine kleine Pfarrei.

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